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1914 – Mitten in Europa
Der 1. Weltkrieg in Dinslaken und Umgebung

Stadtarchiv Dinslaken
im Stadthistorischen Zentrum

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Der Kochtopf als Kriegswaffe
von Joachim Schulz-Marzin


Eßt Kriegsbrot.
Kocht die Kartoffeln in der Schale.
Kauft keinen Kuchen.
Seid klug, spart Fett.
Kocht mit Kochkiste.
Kocht mit Kriegskochbuch.
Helft den Krieg gewinnen.

Diese 7 K-Gebote veröffentlichte der nationale Frauendienst 1915.

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Danksagung

Gedankt sei an dieser Stelle Hermann Klein, Voerde, der die Ratsprotokolle von 1914 bis 1918 transkribiert hat, sodass nun jeder sie zeilengetreu lesen kann. Die Scans der Ratsprotokolle erledigte Alexander Peitz. Sandra Herzog, Walsum, hat während eines Praktikums im Stadtarchiv das Findbuch zu den Dinslakener Quellen zum 1. Weltkrieg zusammengestellt. Mehrere Familien aus Walsum, Dinslaken und Voerde, von denen zwei ungenannt bleiben möchten, stellten freundlicherweise ihre privaten Fotoalben vorwiegend mit Ansichtskarten aus dem 1. Weltkrieg zur Verfügung. Diese Bilder und die rückseitigen Texte zeigen eindringlich die Veränderungen, die im Verlauf des Krieges mit den Menschen, den Soldaten an der Front geschahen. Diese Ansichtskarten wurden erstmalig 2012 von Nicole Frömmel und Schülern der Jeanette-Wolff-Realschule Dinslaken in Verbindung mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Rahmen eines Projekts zu den Auswirkungen von Krieg bearbeitet. Die Ansichtskarten wurden gescannt von Janine Wolfsdorff, die außerdem das Dinslakener Projekt organisatorisch betreut hat. Die Rückseitentexte übersetzten Janine Wolfsdorff und Werner Grotz.
Als weitere Quelle kann hier erstmalig zwei Protokollbücher von Dinslakener Schulen aus den Jahren 1914 bis 1918 digitalisiert und transkribiert online gestellt werden. Das Scannen erledigte Janine Wolfsdorff, die zeilen- und buchstabengetreue Übertragung fertigen Renate Seidel und Dr. Heiner Herrmann.
An dieser Stelle sei allen Aktiven sehr herzlich gedankt, denn ohne Ihre Hilfe hätten die Quellen nicht in diesem Umgfang der Forschung zur Verfügung gestellt werden können.

Gisela Marzin
Stadtarchivarin

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