Ausstellung Dinslaken

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Ausstellung in Dinslaken im Museum Voswinckelshof

Aktuelles

November 2016
Neue Galerie-Kategorie "Soldatenfriedhöfe"

 

November 2014
Briefe der Familie Seifert im Bereich "private Quellen" online!

November 2014
Es sind nun die ersten Forschungsarbeiten online

 

September 2014:
Im Bereich "private Quellen" finden Sie nun das Kriegstagebuch von Nikolaus Grommes

 

August 2014:
Neue Presseartikel im Pressebereich

Demnächst hier:

Eisen (Gold gab ich für Eisen - Das Eiserne Kreuz - Eisenkunstguss) 
 
Franzosenfriedhof - Kleine Geschichte der Kriegsgräberanlage in Voerde -Friedrichsfeld (2009)

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Die Dokumente zeigen was es bedeuten kann, wenn ein Soldat fällt. Die Kinder waren verwaist, der älteste Bruder sorgte gemeinsam mit der Schwester für die jüngeren Geschwister. Sie hatten kaum den Tod der Eltern verwunden, das fiel der Bruder "auf dem Feld der Ehre", den Soldatentod  - selbst fast noch ein Kind. Als er starb wurden die Geschwister auf Verwandte aufgeteilt.


Ich danke Erika Seifert, Voerde, dass sie mir die Dokumente zur Verfügung gestellt hat.

 

>> Hier können Sie die gesammelten Briefe als PDF einsehen <<

Umschlag-4-Vorne

Der Kochtopf als Kriegswaffe
von Joachim Schulz-Marzin


Eßt Kriegsbrot.
Kocht die Kartoffeln in der Schale.
Kauft keinen Kuchen.
Seid klug, spart Fett.
Kocht mit Kochkiste.
Kocht mit Kriegskochbuch.
Helft den Krieg gewinnen.

Diese 7 K-Gebote veröffentlichte der nationale Frauendienst 1915.

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Lesen Sie mehr ....

 

"Spuren durch den Krieg" im Museum Voswinckelshof in Dinslaken

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Die Ausstellung findet statt vom 16.11.2014 bis 15.03.2015
im Museum Voswinckelshof in Dinslaken.

Weitere Infos finden Sie auch auf den Seiten: www.traces1914.eu und www.stadtmuseum-dinslaken.de

 

 

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Mein Opa Paul, der Malermeister, und der Erste Weltkrieg


Mein Opa Paul
 ausschnitt soldatNiemand lebt mehr, der im Weltkrieg gekämpft hat. Nur zwei Generationen liegen für mich dazwischenliegen. Der Soldat auf dem Bild wird später mein Opa. Er spielte mit mir in den 60-er Jahren als ich klein war, bei ihm stand das erste Fernsehen in der Familie und er fuhr einen Mercedes, den ihm ein insolventer Kunde überlassen hat. Auf seinen Knien verfolgte ich gebannt die erste Landung auf dem Mond - allerdings erst einen Tag später, in der Nacht der Landung durfte ich nicht aufbleiben. Überhaupt liebte er die Technik: Er baute nach in den 1920-ziger Jahren das erste Radio selbst zusammen: Stunden und Wochen wurde daran gearbeitet, gelötet, verleimt und zusammengesteckt. Es entstand ein Gerät größer als eine Mikrowelle. Davor saß andächtig die Familie während der Herr des Hauses mit dem Ohr dicht am Gerät auf der Kurz- oder Mittelwelle einen Sender suchte. Das Konzert oder der knarrenden Sprecher waren das neue Samstagabend Vergnügen.

Statt von Radiovergnügungen soll die Rede vom schicken jungen Paul sein. 1896 wurde er als  Zwilling und als sechstes Kind der Eltern Maria Emilie Hüls und Joseph Hermann Stork in Bövinghausen (heute Castrop) geboren.  Insgesamt gab es acht überlebende Kinder in der Familie Stork, sechs Jungen, zwei Mädchen, der Älteste Jahrgang 1886, der Jüngste Jahrgang 1903. Alle Kinder haben sowohl den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg überlebt. Vater Joseph war Bergmann und Spediteur, die Mutter Hausfrau.
Es gibt ein Kinderbild von Paul. Angestrengt schaut er in die Kamera, vielleicht war ihm der ungewohnte Kragen zu eng und sein Anzug überhaupt unangenehm.

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Den vollständigen Text finden Sie nachfolgend als PDF-Download.

Mein Opa Paul - PDF-Download

 

 

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